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Die sieben Phasen

In sieben Phasen zu einem aktiven Glasfaseranschluss

Mit einem eigenen Glasfaser-Hausanschluss holen Sie sich die modernste Technik direkt ins Haus! Doch der Glasfaseranschluss erfordert eine von Grund auf neu zu errichtende Infrastruktur, denn bei einem Glasfasernetz werden die Daten nicht mehr wie bei den derzeit verbauten Kupferkabeln elektrisch übertragen, sondern nahezu verlustfrei mittels Lichtwellen.

Gemeinsam mit unseren Partnern, zu denen Zweckverbände, Stadtwerke und andere Unternehmen zählen, treiben wir den Glasfaserausbau in diesen Regionen voran. Dabei durchläuft jeder Glasfaserausbau mehrere Phasen – von der Vermarktung bis zur Inbetriebnahme.

Phase 1 - Vermarktung
Phase 2 - Auswertung
Phase 3 - Planung
Phase 4 - Ausschreibung
Phase 5 - Tiefbau
Phase 6 - Glasfaser-Montage
Phase 7 - Aktivierung

Näheres zu den Projektarten

Unterschied zwischen einem privatwirtschaftlichen und einem öffentlichen Ausbau
Ein privatwirtschaftlicher Ausbau, wie etwa im südlichen Nordfriesland, geht häufig in einem höheren Tempo voran. Das liegt vorallem an den Richtlinien, denen ein Ausbau in einem öffentlichen Auftrag obliegt. Denn zur Finanzierung über einen öffentlichen Auftrag erhält beispielsweise ein Zweckverband Zuschüsse vom Bund für den Ausbau der unterversorgten Gebiete. Damit einher gehen besondere Regelungen, um festzulegen, dass diese Zuschüsse ausschließlich dem Ausbau vonunterversorgten Regionen dienen.

 

Die TNG als Pächter und Betreiber oder als Bauherrin
Die TNG ist als Pächter und Betreiber in privatwirtschaftlichen Projekten wie etwa im Amt Achterwehr sowie auch in geförderten Projekten wie in Ostholstein, Probstei, Mittlere Geest, Nordfriesland, Südangeln und in Soltau beteiligt. Desweiteren ist die TNG auch Bauherrin in eigenen privatwirtschaftlichen Projekten, wie etwa teilweise in schwarzen Flecken, die sich innerhalb der oben gennanten Regionen befinden.

Was sind schwarze und weiße Flecken?

Unterversorgte Gemeindeteile sind sogenannte weiße Flecken, denn sie verfügen über eine Bandbreite < 30 Mbit/s.
Gemeindeteile, in denen eine höhere Bandbreite verfügbar ist, heißen schwarze Flecke.

Diese Einstufung wird vor Projektstart in einem Markterkundungsverfahren ermittelt.

Wenn Zweckverbände oder auch andere öffentliche Stellen einen öffentlichen Auftrag erhalten, einen geförderten Ausbau in einer Region umzusetzen, dürfen diese das Glasfasernetz nicht in den schwarzen Flecken verlegen. In diesen gut versorgten Gebieten prüft TNG, ob ein eigenes Glasfasernetz errichtet und betrieben werden kann, wenn der Gesamtausbau in den jeweiligen Gemeinden erfolgt und die Quote in den "schwarzen“ Gemeindeteilen dies zulässt.