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Pressebereich

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Unsere aktuellen Pressemitteilungen 

  • Garding entscheidet sich für die digitale Zukunft – das Glasfasernetz der BBNG wird gebaut. 12.11.2019

    Die Entscheidung ist gefallen, es sind genügend Verträge eingegangen, damit die BürgerBreitbandNetz GmbH & Co. KG (BBNG) in Garding das Glasfasernetz bis ins Haus bauen wird. 

    Husum/Garding, 07. November 2019

    Im März dieses Jahres hat die BBNG gemeinsam mit der TNG Stadtnetz GmbH die Vermarktung zum Bau des Glasfasernetzes in Garding begonnen. Garding drohte eine Insel mit langsamer Internetverbindung zu werden, da rundum Glasfasernetze bis ins Haus entstehen. Jetzt sind genügend Verträge eingegangen, damit die BBNG den eigenwirtschaftlichen Ausbau umsetzen kann. Damit hat sich Garding für eine Zukunft entschieden, die alle Möglichkeiten der Digitalisierung und der modernen Kommunikation umsetzen lässt.

    Ein Weg der sich auszahlt
    „Es war nicht so einfach, alle Bürger davon zu überzeugen, dass Garding ohne ein Glasfasernetz nicht zukunftsfähig ist,“ so Ute Gabriel-Boucsein, Geschäftsführerin der BBNG. Die Versorgungslage in der Stadt Garding ist derzeit noch nicht so schlecht. Die BBNG musste daher in intensiven Beratungsgesprächen davon überzeugen, dass nur jetzt die Möglichkeit des flächendeckenden Glasfasernetzausbaus besteht und alle Gemeinden im Umland ein Glasfasernetz bekommen werden.
    Andrea Kummerscheidt, Bürgermeisterin der Stadt Garding, ergänzt sichtlich erleichtert: "Ehrlich gesagt, fällt mir ein Stein vom Herzen! Herzlichen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die durch eine Vertragsunterzeichnung den Ausbau ermöglicht haben. Für unsere Stadt, als zentrales ländliches Versorgungszentrum, ist das Glasfasernetz ein absolutes 'Muss'. Privatleute, unsere Wirtschaft und der Tourismus werden schon bald auf das schnelle Internet angewiesen sein. Nun können wir gemeinsam in eine digitale Zukunft gehen!"

    Wie geht es jetzt weiter?
    Die BBNG beginnt am 15. November mit den Netzplanungen. Alle Gardinger, die sich noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, können das noch bis zum 22. November nachholen. So lange kostet der Anschluss noch 199 Euro. Hat die Planung begonnen, dann wird der Anschluss teurer. Schnell sein lohnt sich also.
    Den Vertrag über ein flott-Produkt der TNG um das Netz zu nutzen sowie den Vertrag zur Grundstücksnutzung mit der BBNG kann man gerne im Büro in St. Peter-Ording, in der Böhler Landstraße abgeben. Alternativ kann der flott-Tarif auch online abgeschlossen werden oder die Verträge per Post eingesendet werden. Weitere Infos z.B. zu den flott-Produkten mit 50, 300 oder 500 Mbit/s im Download und der weiteren Entwicklung sind unter www.bbng.de und www.tng.de/nordfriesland zu finden.
    Die Bagger sollen dann im ersten Halbjahr 2020 in Garding rollen. Je nach Witterungslage können die ersten Kunden dann vielleicht schon Ende 2020 auf dem ultraschnellen Glasfasernetz surfen.

    Über die BBNG
    Die BürgerBreitbandNetz GmbH & Co. KG (BBNG) basiert auf einem kommunal initiierten Breitband-Ausbauprojekt im südlichen Nordfriesland. Die Kommunen in Nordfriesland haben früh erkannt, dass ihre Region nur zukunftsweisend versorgt werden kann, wenn sie selbst aktiv werden. So wurde 2012 die BBNG gegründet mit dem Ziel, eine flächendeckende Versorgung mit einem hochmodernen Glasfasernetz bis in jedes Haus umzusetzen.

    Während sich bis Ende 2017 auch noch Bürger an der Gesellschaft beteiligten, hat die BBNG sich dem Wettbewerb und Markt angepasst und baut nun ein passives und aktives Glasfasernetz ohne Bürgerbeteiligung – unterstützt von den regionalen Finanzpartnern Nord-Ostsee Sparkasse, VR-Bank Westküste und der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Die BBNG bietet nicht nur einen Glasfaseranschluss bis ins Haus, der Kooperationspartner TNG Stadtnetz GmbH bietet auf dem Netz der BBNG außerdem Highspeed-Produkte wie Internet mit 1.000 Mbit/s im Download, Telefonflatrate und TV.
    Mit viel Engagement für die Region hat die BBNG bereits in 22 Gemeinden Baufreigaben, weil sich im ø mehr als 70 % der Haushalte – rund 8.000 Kunden - für einen Glasfaseranschluss der BBNG entschieden haben. Davon sind bereits 15 Gemeinden komplett ausgebaut.
    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auch im Internet über den Fortgang des Projektes und die einzelnen Inhalte informieren unter: www.bbng.de

    Über die TNG Stadtnetz GmbH
    Gemeinsam mit der BBNG verfolgt die TNG seit 2013 das Ziel, das südliche Nordfriesland mit Glasfaser und somit zukunftssicher mit schnellem Internet zu versorgen. Zusammen konnten die beiden Unternehmen bereits viele Gemeinden an das gigabit-schnelle Internet anschließen. Unter www.tng.de/Nordfriesland finden sich aktuelle Neuigkeiten zum Projekt, den Ausbaugebieten sowie den Tarifen.
    Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mit verschiedenen Kooperationspartnern treibt TNG den Glasfaserausbau in vielen Regionen voran, um diese mit hochleistungsfähigem Internet zu versorgen.

     

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  • Glasfaserausbau Südangeln: Grillen für den Glasfaserausbau 06.09.2019

    Kiel, 06.09.2019 – Mit einer Quote von über 90 % haben die Bürgerinnen und Bürger der Ortschaft Hestoft in der Gemeinde Ulsnis ihre Region mit dem neu errichteten Glasfasernetz flächendeckend für die Zukunft gewappnet. Nun wird das Glasfasernetz in Betrieb genommen, wodurch der Ort an Standortattraktivität gewinnt und mit der rasant schnellen Internetanbindung künftig Unternehmen und Familien in die ländliche Region zieht. Zur Feier des außerordentlich großen Engagements von Hestoft und der Aktivierung des Netzes veranstalten der Bauherr, der Breitbandzweckverband Südangeln (BZVS) und die TNG Stadtnetz GmbH als Pächter und Betreiber des Netzes gemeinsam mit der Ortschaft Hestoft am 11. September 2019 ab 16:30 Uhr ein Grill-Event. Der solidarische Erfolg wird noch einmal mit leckerer Grillwurst und kühlen Getränken an der alten Eiche in Hestoft gefeiert.

    In vielen weiteren Gemeinden des Verbandsgebietes des Breitbandzweckverbandes Südangeln ist der Glasfaserausbau bereits weit fortgeschritten. In der Pilotgemeinde Schaalby surfen die Bewohnerinnen und Bewohner bereits seit Dezember 2018 über das rasant schnelle Glasfasernetz. In allen anderen Gemeinden findet der Ausbau parallel statt.

    Gemeinsam mit dem BZVS verfolgt die TNG das Ziel des Glasfaserausbaus. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte letzten Jahres wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Südangeln vorgestellt.

    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert.  Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Die Vermarktung in allen Gemeinden, die zum Verbandsgebiet gehören ist seit Juli abgeschlossen. Derzeit können sich alle Bürgerinnen und Bürger, an deren Haus der Bagger noch nicht vorbei ist, den Glasfaser-Hausanschluss noch zum Preis von 349 € inklusive einer Leitungsführung auf dem logisch kürzesten Weg, vorbehaltlich der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit sichern.

     

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  • Positive Gespräche zum Glasfaserausbau in Laboe 21.08.2019

    Kiel, 21.08.2019 – Nach dem Vermarktungsende steht fest: Laboe zeigt großes Interesse an Glasfaser, doch für eine wirtschaftliche Realisierbarkeit ist die Anzahl der bisher eingereichten Verträge noch zu gering. Grund ist vor allem die Streuung der Verträge über die gesamte Gemeinde. Laboe muss deshalb weiterhin Vorverträge abschließen, damit bis zum Ende der neu angesetzten Vermarktung im November eine ausreichende Grundlage für einen Glasfaserausbau geschaffen wird.

    Da die Gemeinde Laboe mit einer Bandbreite von mind. 30 MBit/s als derzeit gut versorgt gilt, gehört sie nicht zum vom Bund geförderten Glasfaser-Projekt des Breitbandzweckverbandes Probstei, mit der TNG Stadtnetz GmbH (TNG) als Pächter und Betreiber des zukünftigen Glasfasernetzes. Um nicht zu einem unterversorgten Gebiet von Morgen zu werden, hat sich im Mai die Interessengemeinschaft „Glasfaser für Laboe“ um Reimer Eickmeier und weitere Multiplikatoren gebildet. Diese informiert seitdem die Bürgerinnen und Bürger über das Thema Glasfaser und dessen hohe Bedeutung für die Region. Die TNG hat eine Zusage für einen privatwirtschaftlichen Ausbau ab 950 Verträgen zugesichert und die Interessengemeinschaft bis zum offiziellen Vermarktungsende am 14. Juli mit der Organisation und Durchführung von einer Infoveranstaltung und Beratungsterminen sowie das Verteilen von Informationsmaterial unterstützt.

    Derzeit kein privatwirtschaftlicher Ausbau möglich – Ausbaukonzept bis November
    Nach dem 14. Juli hat es in der vergangenen Woche ein langes und konstruktives Gespräch zwischen der TNG, der Interessengemeinschaft sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Laboe gegeben. „Wir freuen uns über die positive Resonanz gegenüber dem Projekt.“, sagt Martin Stadie, Vertriebsleiter der TNG. „Dank des großartigen Engagements aller Vertreter der Interessengemeinschaft, des Bürgermeisters, der Dorfvorsteher sowie zahlreicher Bürgerinnen und Bürger wurden bislang rund 500 Verträge eingereicht.“, so Martin Stadie weiter. Da die Leitungskosten auf die Glasfaseranschlüsse umgelegt werden, stand nach der Auswertung der Verträge fest: Aufgrund der großen Streuung der eingereichten Verträge über die Gemeinde, konnte bislang in keinem Ortsteil eine Wirtschaftlichkeit für den Glasfaserausbau erreicht werden. Mit dem gemeinsamen Ziel eines flächendeckenden Ausbaus in Laboe steigt die TNG nun jedoch zunächst mit den rund 500 Verträgen in die Kostenplanung für den Glasfaserausbau ein und legt bis November ein Ausbaukonzept vor. Bis dahin ist es wichtig, dass weitere Verträge eingereicht werden. Der Glasfaseranschluss ist weiterhin kostenlos inklusive 20 m Tiefbau von der Hauswand bis zur Grundstücksgrenze zum öffentlichen Grund.

    „Nach diesem erfolgreichen Start sind wir optimistisch, dass die Gemeinde diese einmalige Chance nutzt und sich weitere Einwohnerinnen und Einwohner dem Glasfaserprojekt anschließen.“, so Dr.-Ing. Volkmar Hausberg, Geschäftsführer der TNG. „Wir freuen uns über die positiven Gespräche und darüber, dass wir weiterhin die Chance haben, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger von dem Zukunftsprojekt zu überzeugen und Verträge einzureichen.“, so Reimer Eickmeier, Gründungsmitglied der Interessengemeinschaft „Glasfaser für Laboe“.

    Verträge können weiterhin online unter www.tng.de/onlinebestellung abgeschlossen werden. Außerdem liegen Antragsformulare und Informationsmaterial in Laboe beim OstseeMakler, Schwanenweg 34 und bei FördeFeWo, Strandstraße 10, aus. Weitere Informationen auch unter www.tng.de/probstei.

     

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  • Glasfaserausbau Südangeln: Zweiter Versorgungsstandort wird aktiviert 15.08.2019

    Böklund, 15.08.2019 ­– Südangeln steigt weiter ins digitale Zeitalter ein! Mit der Aktivierung des zweiten Versorgungsstandortes in Böklund sind die Voraussetzungen geschaffen, dass alle Gemeinden im Verbandsgebiet an das Glasfasernetz angeschlossen werden können. Zu diesem besonderen Anlass organisierte der Inhaber und Bauherr des Netzes, der Breitbandzweckverband Südangeln (BZVS) gemeinsam mit der TNG Stadtnetz GmbH aus Kiel (TNG), dem Pächter und Betreiber, den sogenannten Red-Button-Day. Im feierlichen Rahmen wurde so am 15. August der Red-Button gedrückt und das Netz symbolisch zum Leuchten gebracht.

    Nachdem bereits einige hundert Anschlüsse aktiviert sind werden mit der Aktivierung des zweiten PoPs (Point of Presence) die nächsten Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen. Damit können viele weitere Kunden über ihren flotten Glasfasertarif der TNG im Internet surfen. „Wir freuen uns, dass der zweite PoP bereits nach etwas mehr als einem Jahr nach Bekanntgabe des Ausbauentscheides aktiviert werden kann.“, so Hannes Szameitat, Projektleiter der TNG. „Die beteiligten Unternehmen haben in den vergangenen Monaten sehr effizient und schnell zusammengearbeitet, um den Bürgerinnen und Bürgern den Anschluss an das Glasfasernetz zu ermöglichen.“, so Szameitat weiter. Seit dem ersten Spatenstich in Schaalby haben die Tiefbauunternehmen Dankers Bohrtechnik GmbH aus Fredenbeck und Rober Bau GmbH aus Darmstadt bereits viele Kilometer Leerrohr parallel im gesamten Verbandsgebiet des BZVS verlegt.

    Die Kunden, deren Portierung in Auftrag gegeben wird, erhalten zeitnah ein Schreiben der TNG mit dem Portierungsdatum. Mit der Portierung vom vorherigen Anbieter zu TNG wird sichergestellt, dass es zu keinem Ausfall der Internet- und Telefonleistung bei den Kunden kommt.

    Gemeinsam mit dem BZVS verfolgt die TNG das Ziel des Glasfaserausbaus. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte des Jahres 2017 wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Südangeln vorgestellt.

    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert.  Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Die Vermarktung in allen Gemeinden, die zum Verbandsgebiet gehören ist seit Juli abgeschlossen. Derzeit können sich alle Bürgerinnen und Bürger, an deren Haus der Bagger noch nicht vorbei ist, den Glasfaser-Hausanschluss noch zum Preis von 349 € inklusive einer Leitungsführung auf dem logisch kürzesten Weg, vorbehaltlich der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit sichern.

     

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  • TNG Stadtnetz GmbH wurde Ziel einer Cyberattacke 15.08.2019

    Kriminelle Gruppen betreiben seit Mittwochnachmittag einen massiven Cyberangriff auf verschiedene Ziele im Internet. Leider sind davon auch die Anbindungen der TNG Stadtnetz GmbH betroffen, so dass es zeitweise zu sehr deutlichen Verbindungsproblemen gekommen ist. Zur Aufklärung der Hintergründe werden sowohl die Polizei als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einbezogen.

    Bei den akuten Angriffen handelt es sich um so genannte DDoS-Attacken (Distributed-Denial-of-Service, bzw. eine „verteilte Verweigerung des Dienstes“). Dabei werden durch massenhafte Abfragen über weltweit verteilte und vom Angreifer gehackte internetfähige Geräte Ziele überlastet. Damit wird die Verfügbarkeit von Diensten, wie z. B. Telefonie, E-Mail und das Surfen im Internet, beeinträchtigt. Eine Gefahr Kundendaten entsteht dadurch nicht. 

    Die Angriffe waren so umfangreich, dass Beeinträchtigungen und Instabilitäten nicht zu verhindern waren. Unsere Technikerinnen und Techniker haben durch zusätzliche Maßnahmen einen anhaltenden Komplettausfall aller Dienste verhindern können.

    „Wir arbeiten intensiv, auch unter Einbeziehung externer Spezialisten, an einer Verstärkung der gegenwärtigen Schutz- und Abwehrmaßnahmen. Doch können diese kriminellen Hackerangriffe, das zeigen die Erfahrungen bei anderen Betroffenen, mehrere Tage andauern. Somit kann leider nicht ausgeschlossen werden, dass auch in nächster Zeit Netz-Beeinträchtigungen auftreten können. Hierfür bitten wir bei unseren Kunden und Partnern um Verständnis“, sagt Dr. Sven Willert, Geschäftsführer der TNG Stadtnetz GmbH.

     

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  • Glasfaser-Ausbaufortschritt im Amt Achterwehr 10.07.2019

    Kiel, 10.07.2019 – Nach dem Glasfaserausbau der TNG Stadtnetz GmbH in der Gemeinde Felde werden demnächst weitere Gemeinden im Amt Achterwehr in den Genuss einer schnellen und stabilen Internetverbindung kommen. Die Maßnahmen, zu denen unter anderem auch der Tiefbau und die Glasfaser-Montage gehören, sind durch die beauftragten Unternehmen KFM Kabel- und Fernmelde-Montage Gesellschaft mbH und Glasfaser Nord GmbH bereits weit fortgeschritten.

    Glasfaser-Montage in Krummwisch
    In der Gemeinde Krummwisch steht das Glasfasernetz kurz vor der Fertigstellung. In den vergangenen Monaten wurden die einzelnen Hausanschlusszuleitungen gebaut und Leerrohre in der Gemeinde verlegt, in die derzeit die Glasfasern eingeblasen werden. Neben der Glasfaser-Montage werden auch der Hausübergabepunkt und das Netzabschlussgerät installiert. Nach der Fertigstellung erwartet die Bewohnerinnen und Bewohner lediglich die Aktivierung des Glasfaseranschlusses und die damit verbundene Rufnummer-Mitnahme vom Altanbieter, bevor sie die Welt des schnellen Internets erleben können.  

    Tiefbau in Bredenbek, Westensee, Schönwohld, Achterwehr und Felde
    In den Gemeinden Bredenbek und Westensee stehen die Tiefbauarbeiten kurz vor der Fertigstellung, sodass in Kürze die Glasfaser-Montage beginnen kann. In Schönwohld und Achterwehr sind die Hausbegehungstermine, bei denen der Ort für die Hauseinführung festgelegt und die Anschlussmeter gemessen werden, abgeschlossen. In Kürze startet die Tiefbauphase. In der Gemeinde Felde wird das Bestandsnetz, das seit dem Jahr 2016 für gute Unterhaltung und zahlreiche Möglichkeiten sorgt, durch den Anschluss von Nachzüglern stetig erweitert. 

    TNG verfolgt seit einigen Jahren das Ziel des weitflächigen Glasfaserausbaus, insbesondere in den ländlichen Bereichen Norddeutschlands. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Neben dem Bau des Glasfasernetzes im Amt Achterwehr gibt es weitere Projekte in Schleswig-Holstein, von denen viele gemeinsam mit Zweckverbänden durchgeführt werden.

     

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  • Ostholstein: Ausbauquote in acht Gemeinden noch nicht erreicht 05.07.2019

    Kiel, 05.07.2019 – Nach den Verlängerungen der Aktionszeiträume in den letzten Vermarktungsgebieten, die die sieben Gemeinden Grömitz, Dahme, Heringsdorf, Neukirchen, Großenbrode, Lensahn und Ratekau umfassen, steht nun fest: Auch die Sonneninsel Fehmarn hat die erforderliche Ausbauquote von 60 % noch nicht erreicht.

    Bis zum 30. Juni, dem Ende der Gesamtvermarktung des Großprojektes „GO! Glasfaserausbau Ostholstein“, hatten die Bürgerinnen und Bürger der acht Gemeinden die Möglichkeit, sich für Glasfaser zu entscheiden und mit der Abgabe ihrer Verträge die für den Ausbau notwendige Quote von 60 % zu erreichen.

    Gewünschter Erfolg bleibt bislang aus
    Bereits nach dem Abschluss der Vermarktungen in den Gemeinden Dahme und Grömitz im November, Heringsdorf und Neukirchen im Februar sowie Großenbrode im März wurde deutlich, dass es in den Küstenregionen eine große Herausforderung ist, die Einwohnerinnen und Einwohner von der Wichtigkeit einer Zukunft mit schnellem Internet zu überzeugen. Da diese Regionen einen besonders hohen Anteil an Zweitwohnungs- und Ferienhausbesitzern haben, die häufig über längere Zeit nicht vor Ort sind, wurde die Vermarktung bereits über die Ferienzeiten bis zum Ende der Gesamtvermarktung am 30. Juni ausgeweitet. Auch die Gemeinden Lensahn und Ratekau, wo die Vermarktung offiziell im April endete, erhielten weiterhin bis Ende Juni die Chance, sich den Glasfaserausbau zu sichern.

    Leider blieb bislang der erhoffte Erfolg auf das Erreichen der Quoten aus, auch wenn von den Bürgerinnen und Bürgern aus den Regionen immer wieder der Wunsch geäußert wird, nicht abgehängt zu werden.

    Allerletzte Chance bis zum 18. August
    Mitte September tagt der nächste Breitbandausschuss, bis dahin müssen die finalen Quoten ermittelt sein. Aufgrund der Vorbereitungen für die Sitzung, in der die finalen Zahlen bekannt gegeben werden, schließen die Tore für die Vertragsannahme, die im Rahmen der Quotenermittlung noch berücksichtigt werden können, am 18. August für alle acht Gemeinden. So haben die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden mit einem hohen Anteil an Zweitwohnungs- und Ferienhausbesitzern noch über die Sommerferien Zeit, zu den Vorvermarktungskonditionen mitzumachen und den Glasfaser-Hausanschluss kostenlos zu bestellen. 

    Eigeninitiative aus den Gemeinden erforderlich – Vorreiter ist Initiative auf Fehmarn
    „Mit der Möglichkeit, sich bis zum Zeitpunkt der endgültigen Aufbereitung der Zahlen und finalen Ausbauentscheidung für Glasfaser zu entscheiden, möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern noch einmal die Möglichkeit geben, kostenlos mitzumachen und die Augen öffnen, dass sie sonst abgehängt werden“, so Martin Stadie, Vertriebsleiter der TNG Stadtnetz GmbH (TNG). „Jedoch liegt es nun an den Gemeinden selbst, in Eigeninitiative die Ausbauquote noch zu erreichen. Wir sind jedoch gerne bereit, die Gemeinden bei ihren geplanten Maßnahmen so gut es geht zu unterstützen“, so Martin Stadie weiter. Der TNG ist es wichtig, dass die BürgermeisterInnen, MultiplikatorInnen und BürgerInnen selbst Maßnahmen entwickeln und umsetzen.
    Vorreiter in Sachen Eigeninitiative ist derzeit die auf der Sonneninsel Fehmarn gegründete Initiative „#3von5“, von Fehmaranern für Fehmaraner. Die in den letzten Wochen der Vermarktung auf Fehmarn gegründete Initiative zeigt, wie erfolgreich die Motivation von Bürgern aus der Region für das Solidarprojekt ist. Der ZVO und die TNG unterstreichen stets, dass das kommunale Projekt eine Investition in die Zukunft der eigenen Region ist und die eigenen Verträge die Schlüssel zum Erfolg sind.

    Gemeinsam stark für zukunftssicheres Internet
    Gemeinsam mit dem ZVO verfolgt die TNG das Ziel, Highspeed-Internet in die bislang unterversorgten Gebiete in Ostholstein zu bringen, indem ein kommunales Glasfasernetz gebaut wird. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte 2017 wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Ostholstein vorgestellt.

    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert. Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Mit den letzten Vermarktungsgebieten schließt TNG die Vermarktung in insgesamt 29 Gemeinden in Ostholstein bis Mitte 2019 ab. Bereits mehr als 20 Gemeinden haben die Ausbauquote bereits erreicht und sind Teil des Projektes, das die Lebensqualität und Standortattraktivität in Ostholstein auch zukünftig erhalten soll. Tiefbauarbeiten finden aktuell in den elf Gemeinden Altenkrempe, Süsel, Kasseedorf, Schönwalde, Göhl, Bosau, Scharbeutz, Malente, Wangels, Schashagen und Sierksdorf statt. Zudem wurden in 18 Gemeinden insgesamt 46 Mitverlegungen organisiert. Das heißt, dass Dritte oder andere Bereiche aus der ZVO-Gruppe während Leitungsarbeiten auch Leerrohre für das zu errichtende Glasfasernetz mitverlegt haben. 

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