Der Wohnungsmarkt entscheidet sich gerade neu
- Digitalisierung verändert den Wohnraum: Homeoffice, Streaming, Gaming – stabile Bandbreite ist Grundversorgung, nicht Komfort.
- Mieter:innen erwarten Leistung: Der Internetanschluss steht heute in der gleichen Liga wie Heizung und Warmwasser – erwartet, nicht verhandelt.
- Infrastruktur wird Wettbewerbsfaktor: Bestände ohne Glasfaser verlieren bei Neuvermietung, Bestandspflege und im Vergleich mit Neubauprojekten.
Vorteile für Genossenschaften und Wohnungsunternehmen mit Glasfaser
Sie investieren in die Zukunft Ihrer Bestände
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Langfristige Wertsteigerung
- Höhere Mieterzufriedenheit
- Zukunftssichere Infrastruktur
- Stärkere Wettbewerbsposition
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Basis für Smart-Home
Ihre Mieter:innen profitieren
TNG ist mehrfacher Testsieger
Unsere Glasfasernetze sind zuverlässig und haben eine konstant hohe Qualität.
Das überzeugt auch unabhängige Testinstitute!
TNG begleitet Sie als langfristiger Partner
Vom ersten Strategiegespräch bis zum vernetzten Portfolio
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Phase 01: Strategische Planung
Gemeinsam analysieren wir Ihren Bestand: Lage, aktueller Anschlussstatus, geplante Modernisierungen und Ihre Prioritäten.
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Phase 02: Individuelle Ausbaukonzepte
Technische und kaufmännische Konzepte je Quartier – abgestimmt auf Ihre Sanierungspläne und Ihre Investitionsplanung.
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Phase 03: Skalierbare Umsetzung
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Phase 04: Persönliche Betreuung
Eine feste Ansprechperson und gemeinsame Weiterentwicklung – auch nach dem Bau.
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Lassen Sie Ihre Immobilien unverbindlich prüfen und erhalten Sie eine individuelle Einschätzung.
Sie betreuen mehrere Bestände? Sprechen Sie uns gerne an! Wir entwickeln eine individuelle Lösung für Sie.
Häufige Fragen und Antworten von Genossenschaften und Wohnungsunternehmen
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Warum ist Glasfaser für große Wohnungsbestände besonders sinnvoll?
Glasfaser ist für große Wohnungsbestände strategisch relevant, weil digitale Infrastruktur heute ein wesentlicher Bestandteil moderner Wohnimmobilien ist. Ein leistungsfähiger Glasfaseranschluss trägt langfristig zum Werterhalt der Gebäude bei, erhöht die Standortattraktivität und verbessert die Vermietbarkeit.
Gleichzeitig unterstützt Glasfaser die Digitalisierungsziele der Wohnungswirtschaft. Sie schafft die technische Grundlage für vernetzte Gebäudetechnik und smarte Anwendungen im Haus.
So wird der Bestand zukunftssicher aufgestellt und bleibt langfristig wettbewerbsfähig. Glasfaser ist deshalb zunehmend ein fester Bestandteil professioneller Bestandsstrategien.
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Wie lässt sich der Glasfaserausbau bei vielen Objekten effizient und strukturiert umsetzen?
Ein effizienter Ausbau bei vielen Objekten gelingt am besten über einen strukturierten Rollout – also einen schrittweisen, geplanten Ausbau über den gesamten Bestand hinweg. Zunächst werden die Bestände priorisiert und die Ausbaugebiete geprüft.
Anschließend empfiehlt es sich, die Objekte in sinnvolle Gruppen einzuteilen. So lassen sich Maßnahmen bündeln und Kostenvorteile durch größere Mengen nutzen. Einheitliche technische Standards sorgen zusätzlich für eine reibungslose Umsetzung und reduzieren spätere Abstimmungen.
Feste Ansprechpartner:innen vereinfachen die Kommunikation. Ein regelmäßiges Reporting – also eine wiederkehrende Fortschrittsmeldung – hält den Projektstand transparent und ermöglicht schnelle Entscheidungen.
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Welche Rolle spielt die Wohnungswirtschaft im Glasfaserprojekt?
Die Wohnungswirtschaft übernimmt im Glasfaserprojekt vor allem eine steuernde Rolle. Sie verantwortet die notwendigen Rahmenbedingungen und Freigaben.
Typischerweise stellt sie Objektlisten bereit, organisiert Zugänge zu den Gebäuden und benennt Ansprechpartner:innen für die Zusammenarbeit. Außerdem stimmt sie die Gestattungen ab – also die vertragliche Erlaubnis, im Gebäude bauen zu dürfen – und gibt die Kommunikation gegenüber den Mieter:innen frei.
Intern führt die Wohnungswirtschaft häufig verschiedene Fachbereiche zusammen. So wird sichergestellt, dass technische, rechtliche und organisatorische Anforderungen effizient bearbeitet werden.
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Welche Auswirkungen hat der Wegfall des Nebenkostenprivilegs auf die Umlage von Glasfaserkosten?
Seit dem 1. Juli 2024 ist das sogenannte Nebenkostenprivileg entfallen. Damit können die Kosten für einen Kabel- oder Multimedia-Anschluss nicht mehr pauschal über die Betriebskosten auf alle Mieter:innen umgelegt werden.
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Welche Kosten sind für den Glasfaserausbau großer Bestände einzuplanen?
Häufig ist der grundlegende Hausanschluss kostenfrei**. Je nach Projekt kann zudem die Errichtung der Innenhausverkabelung kostenfrei umgesetzt werden.
Kostenfelder sind beispielsweise die Errichtung oder Anpassung von Innenhausverkabelung, Sonderbauformen oder komplexe Gebäudestrukturen. Auch Nachverdichtungen, besondere Anforderungen einzelner Objekte oder individuelle Lösungen können die Investitionshöhe beeinflussen. Eine Einschätzung ist daher in der Regel erst nach einer technischen Prüfung möglich.
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Hinweis**Den Hausanschluss und die Innenhausverkabelung bieten wir Hauseigentümer:innen meist kostenfrei an. Lediglich im Rahmen des geförderten Glasfaserausbaus, beispielsweise in Kooperation mit Zweckverbänden, können Kosten für die Innenhausverkabelung entstehen.
