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Pressebereich

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Unsere aktuellen Pressemitteilungen 

  • Ostholstein: Ausbauquote in acht Gemeinden noch nicht erreicht 05.07.2019

    Kiel, 05.07.2019 – Nach den Verlängerungen der Aktionszeiträume in den letzten Vermarktungsgebieten, die die sieben Gemeinden Grömitz, Dahme, Heringsdorf, Neukirchen, Großenbrode, Lensahn und Ratekau umfassen, steht nun fest: Auch die Sonneninsel Fehmarn hat die erforderliche Ausbauquote von 60 % noch nicht erreicht.

    Bis zum 30. Juni, dem Ende der Gesamtvermarktung des Großprojektes „GO! Glasfaserausbau Ostholstein“, hatten die Bürgerinnen und Bürger der acht Gemeinden die Möglichkeit, sich für Glasfaser zu entscheiden und mit der Abgabe ihrer Verträge die für den Ausbau notwendige Quote von 60 % zu erreichen.

    Gewünschter Erfolg bleibt bislang aus
    Bereits nach dem Abschluss der Vermarktungen in den Gemeinden Dahme und Grömitz im November, Heringsdorf und Neukirchen im Februar sowie Großenbrode im März wurde deutlich, dass es in den Küstenregionen eine große Herausforderung ist, die Einwohnerinnen und Einwohner von der Wichtigkeit einer Zukunft mit schnellem Internet zu überzeugen. Da diese Regionen einen besonders hohen Anteil an Zweitwohnungs- und Ferienhausbesitzern haben, die häufig über längere Zeit nicht vor Ort sind, wurde die Vermarktung bereits über die Ferienzeiten bis zum Ende der Gesamtvermarktung am 30. Juni ausgeweitet. Auch die Gemeinden Lensahn und Ratekau, wo die Vermarktung offiziell im April endete, erhielten weiterhin bis Ende Juni die Chance, sich den Glasfaserausbau zu sichern.

    Leider blieb bislang der erhoffte Erfolg auf das Erreichen der Quoten aus, auch wenn von den Bürgerinnen und Bürgern aus den Regionen immer wieder der Wunsch geäußert wird, nicht abgehängt zu werden.

    Allerletzte Chance bis zum 18. August
    Mitte September tagt der nächste Breitbandausschuss, bis dahin müssen die finalen Quoten ermittelt sein. Aufgrund der Vorbereitungen für die Sitzung, in der die finalen Zahlen bekannt gegeben werden, schließen die Tore für die Vertragsannahme, die im Rahmen der Quotenermittlung noch berücksichtigt werden können, am 18. August für alle acht Gemeinden. So haben die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden mit einem hohen Anteil an Zweitwohnungs- und Ferienhausbesitzern noch über die Sommerferien Zeit, zu den Vorvermarktungskonditionen mitzumachen und den Glasfaser-Hausanschluss kostenlos zu bestellen. 

    Eigeninitiative aus den Gemeinden erforderlich – Vorreiter ist Initiative auf Fehmarn
    „Mit der Möglichkeit, sich bis zum Zeitpunkt der endgültigen Aufbereitung der Zahlen und finalen Ausbauentscheidung für Glasfaser zu entscheiden, möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern noch einmal die Möglichkeit geben, kostenlos mitzumachen und die Augen öffnen, dass sie sonst abgehängt werden“, so Martin Stadie, Vertriebsleiter der TNG Stadtnetz GmbH (TNG). „Jedoch liegt es nun an den Gemeinden selbst, in Eigeninitiative die Ausbauquote noch zu erreichen. Wir sind jedoch gerne bereit, die Gemeinden bei ihren geplanten Maßnahmen so gut es geht zu unterstützen“, so Martin Stadie weiter. Der TNG ist es wichtig, dass die BürgermeisterInnen, MultiplikatorInnen und BürgerInnen selbst Maßnahmen entwickeln und umsetzen.
    Vorreiter in Sachen Eigeninitiative ist derzeit die auf der Sonneninsel Fehmarn gegründete Initiative „#3von5“, von Fehmaranern für Fehmaraner. Die in den letzten Wochen der Vermarktung auf Fehmarn gegründete Initiative zeigt, wie erfolgreich die Motivation von Bürgern aus der Region für das Solidarprojekt ist. Der ZVO und die TNG unterstreichen stets, dass das kommunale Projekt eine Investition in die Zukunft der eigenen Region ist und die eigenen Verträge die Schlüssel zum Erfolg sind.

    Gemeinsam stark für zukunftssicheres Internet
    Gemeinsam mit dem ZVO verfolgt die TNG das Ziel, Highspeed-Internet in die bislang unterversorgten Gebiete in Ostholstein zu bringen, indem ein kommunales Glasfasernetz gebaut wird. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte 2017 wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Ostholstein vorgestellt.

    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert. Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Mit den letzten Vermarktungsgebieten schließt TNG die Vermarktung in insgesamt 29 Gemeinden in Ostholstein bis Mitte 2019 ab. Bereits mehr als 20 Gemeinden haben die Ausbauquote bereits erreicht und sind Teil des Projektes, das die Lebensqualität und Standortattraktivität in Ostholstein auch zukünftig erhalten soll. Tiefbauarbeiten finden aktuell in den elf Gemeinden Altenkrempe, Süsel, Kasseedorf, Schönwalde, Göhl, Bosau, Scharbeutz, Malente, Wangels, Schashagen und Sierksdorf statt. Zudem wurden in 18 Gemeinden insgesamt 46 Mitverlegungen organisiert. Das heißt, dass Dritte oder andere Bereiche aus der ZVO-Gruppe während Leitungsarbeiten auch Leerrohre für das zu errichtende Glasfasernetz mitverlegt haben. 

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  • Glasfaser Info-Messe in Garding und St. Peter-Ording mit dem Infomobil des Breitbandbüros des Bundes 05.07.2019

    Die BürgerBreitbandNetz GmbH & Co. KG (BBNG) bietet zusammen mit der TNG Stadtnetz GmbH (TNG) jeweils eine Glasfaser Info-Messe in Garding und St. Peter-Ording an. Zu Besuch kommt das Infomobil der Kampagne Breitband@Mittelstand. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Gewerbebetriebe können sich kostenlos bei einem kühlen Getränk informieren.

    Husum, 26. Juni 2019

    Die BBNG will in Garding und in rund 90 % von St. Peter-Ording ein Glasfasernetz bis ins Haus bauen, wenn genügend Verträge von Seiten der Bürgerinnen und Bürger geschlossen werden. Nur so ist der eigenwirtschaftliche Bau des Highspeednetzes umsetzbar.

    Am 1. Juli 2019 endet die Vermarktungsphase in Garding und St. Peter-Ording. „Die Stimmung zum Glasfasernetz-Bau ist sehr positiv in beiden Orten. Wir stellen aber fest, dass der Beratungswunsch hier sehr intensiv ist,“ resümiert Ute Gabriel-Boucsein von der BBNG.

    Gemeinsam mit der Bürgermeisterin von Garding, Andrea Kummerscheidt, und dem Bürgermeister von St. Peter-Ording, Rainer Balsmeier, sowie der TNG bietet die BBNG auf der Glasfaser Info-Messe allen Bürgerinnen und Bürgern und natürlich allen Gewerbebetrieben die Möglichkeit, sich an den einzelnen Stationen ganz gezielt zu informieren. Die jeweiligen Fachleute vom Bau-Team, den Vertragsangelegenheiten und der Produktberatung für Privatkunden und Geschäftskunden sind vor Ort. In entspannter Atmosphäre, beim kühlen Getränk und Eis können Fragen gestellt werden oder man informiert sich einfach unverbindlich. Die BBNG hat auch jede Menge Anschauungsmaterial dabei – das zum Beispiel ein Hausanschluss oder eine Glasfaserleitung zeigt.

    Das Infomobil des Breitbandbüro des Bundes zeigt konkrete Anwendungen und gibt Einblick in die digitale Zukunft 
    Das technologische Herzstück der Kampagne Breitband@Mittelstand ist das 9 m lange Informationsmobil, das nicht nur Spannendes für Unternehmen bereithält, sondern allen Besuchern einen Blick in die digitale Zukunft gewährt. Das Infomobil wird zu Gast sein bei der Glasfaser Info-Messe in      

    Garding, am 17. Juli von 15-20 Uhr in der Dreilandenhalle und

    St. Peter-Ording, am 23. Juli von 15-20 Uhr im Dünen-Hus

    Anhand konkreter Anwendungsbeispiele zeigt das Informationsmobil auf, wie die digitale Transformation Kommunikation, Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse künftig verändern wird. Experten des Breitbandbüros des Bundes (BBB) stellen sich den Fragen der Besucher. Die Kampagne Breitband@Mittelstand ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Breitbandbüros des Bundes.

    Letzte Chance der Gemeinden nicht abgehängt zu werden
    „Wir brauchen das Glasfasernetz bis in die Häuser auf jeden Fall“, bestätigt Andrea Kummerscheidt, Bürgermeisterin von Garding. „Die Stadt Garding ist umgeben von entstehenden Glasfasernetzen, wir möchten nicht von der digitalen Entwicklung abgehängt werden.“

    Rainer Balsmeier, Bürgermeister von St. Peter-Ording ergänzt: „Für einen Ferienort ist eine hohe und stabile Breitbandversorgung enorm wichtig, um den Erwartungen unserer Gäste an ein gutes Netz gerecht zu werden. Vor allem für den Wohn- und Gewerbe-Standort St. Peter ermöglicht ein Glasfasernetz zukunftsfähige Arbeitsmodelle und sorgt für die Ansiedlung von Unternehmen und Menschen im ländlichen Raum.“ 

    Die Vermarktung endet offiziell am 1. Juli 2019, aber durch die beiden Glasfaser-Messen wird noch jeder Vertrag bis Ende Juli zum Erreichen der Quote gezählt. Also, dabei sein und das eigene Haus fit für die Zukunft machen lautet die Devise in Garding und St. Peter-Ording.

    Wer braucht denn eigentlich so viel Datengeschwindigkeit?
    Gerade die Gemeinden, die sehr stark vom Tourismus geprägt sind, haben Probleme, den Datenansturm zu bewältigen. Nach einer Studie der Bitkom erwarten 73 % der Touristen einen WLAN-Zugang in ihrer Urlaubsunterkunft und rund 85 % der 16- bis 64-Jährigen sind im Urlaub ständig online.

    Das Glasfasernetz ist eine neue Infrastruktur, die Daten über optische Signale transportiert – und das stabil, konstant und in Lichtgeschwindigkeit. Damit können alle Anforderungen an die digitale Entwicklung und Kommunikation abgedeckt werden.

    Alle Interessierten können sich auf bbng.de und tng.de/nordfriesland über das Angebot und die Projekte informieren.

    Über die BBNG
    Die BürgerBreitbandNetz GmbH & Co. KG (BBNG) basiert auf einem kommunal initiierten Breitband-Ausbauprojekt im südlichen Nordfriesland. Die Kommunen in Nordfriesland haben früh erkannt, dass ihre Region nur zukunftsweisend versorgt werden kann, wenn sie selbst aktiv werden. So wurde 2012 die BBNG gegründet mit dem Ziel, eine flächendeckende Versorgung mit einem hochmodernen Glasfasernetz bis in jedes Haus umzusetzen.

    Während sich bis Ende 2017 auch noch Bürger an der Gesellschaft beteiligten, hat die BBNG sich dem Wettbewerb und Markt angepasst und baut nun ein passives und aktives Glasfasernetz ohne Bürgerbeteiligung. Mit dem Kooperationspartner TNG Stadtnetz GmbH bietet die BBNG nicht nur einen Glasfaseranschluss bis ins Haus, sondern Highspeed-Produkte wie Internet mit 1.000 Mbit/s im Download, Telefonflatrate und TV.

    Mit viel Engagement für die Region hat die BBNG bereits in 20 Gemeinden Baufreigaben, weil sich im ø fast 80 % der Haushalte – mehr als 7.200 Kunden - für einen Glasfaseranschluss der BBNG entschieden haben. Davon sind bereits 10 Gemeinden komplett ausgebaut.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auch im Internet über den Fortgang des Projektes und die einzelnen Inhalte informieren unter: www.bbng.de

    Ansprechpartner:
    Ute Gabriel-Boucsein, Geschäftsführerin
    Telefon: 0 48 41 – 90 42 88 1
    E-Mail: ugb@buergerbreitbandnetz.de

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  • Tiefbau-Fortschritte und letzte Vermarktungswoche in Ostholstein 24.06.2019

    Kiel, 24.06.2019 – In Ostholstein ist die nächste Tiefbauphase gestartet. Somit werden Leerrohre für die Glasfasern inden Gemeinden Schashagen, Sierksdorf, Malente, Wangels und Scharbeutz verlegt. In den fünf Gemeinden sollen rund 3.000 zukünftige Kunden an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Die Kolonnen der ausführenden Tiefbauunternehmen Aytac Bau GmbH und Glasfaser Nord GmbH haben die Arbeiten bereits im Mai in den Gemeinden Malente und Schashagen gestartet. In Scharbeutz, Sierksdorf und Wangels starten die Tiefbauarbeiten im dritten Quartal. 

    Ausbaureihenfolge steht fest
    Malente:In Malente beginnen die Tiefbauer in den Ortschaften Nüchel, Benz und Sören. Schashagen:Die Tiefbauer starten in Marxdorf, Klein Schlamin, Schashagen und Beusloe. 
    Scharbeutz: Die Maßnahmen beginnen in den Dorfschaften Schürsdorf und Schulendorf sowie Klingberg.
    Sierksdorf:In Sierksdorf beginnen diese Tiefbauarbeiten in Roge. 
    Wangels:Der Tiefbau startet in den Ortschaften Wasbuck und Bahrensdorf.  

    Weitere Informationen werden auf dem Glasfaser-Blog der TNG Stadtnetz GmbH (TNG), unter glasfaser.tng.de bekanntgegeben. 

    Nachzügler können noch mitmachen
    Für Nachzügler ist es noch nicht zu spät für einen eigenen Glasfaser-Hausanschluss, denn solange der Bagger noch nicht am Grundstück vorbeigezogen ist, kann der Glasfaseranschluss zum Ausbau-Angebot von nur 349 € inkl. 20 m Tiefbau von der Hauswand bis zur Grundstücksgrenze zum öffentlichenGrund gebucht werden.  

    Um Interessierten die Möglichkeit auf eine Beratung zu geben, sind folgende Termine vor Ort geplant:

    Dienstag, 25. Juni 2019, 16 - 19 Uhr - Fürwehrhus "Florianstube", Birkenweg 10, Wangels

    Donnerstag, 27. Juni 2019, 16 - 19 Uhr - Bürgerhaus Raum 203, Am Bürgerhaus 2, Scharbeutz

    Alle Termine werden auch unter www.tng.de/ostholsteinveröffentlicht. 

    Gesamtvermarktung in Ostholstein endet in einer Woche
    Derzeit noch laufende Glasfaservermarktungen werden zum Ende der Gesamtvermarktung am 30. Juni 2019 abschließen. Somit endet die Frist zum Erreichen der erforderlichen Ausbauquote von 60 % in Grömitz, Großenbrode, Dahme, Heringsdorf, Neukirchen, Ratekau, Lensahn sowie auf der Insel Fehmarn, wo noch zahlreiche Beratungstermine stattfinden. Wird die Ausbauquote nicht erreicht, wird das zukunftsfähige Glasfasernetz in den entsprechenden Gemeinden nicht ausgebaut. Alle BürgerInnen sind somit aufgerufen, die letzten Wochen der Vermarktung zu nutzen und den Glasfaserausbau bei Familien, Bekannten und Freunden zu thematisieren und zur Vertragsabgabe zu animieren, denn nur gemeinsam kann die Quote von 60 % erreicht werden.

    Für die Vertragsabgabe können Ostholsteiner die letzten Beratungstermine vor Ort oder die Onlinebestellung unter www.tng.de/onlinebestellung nutzen.

    Dienstag, 9. Juli 2019, 16:00-19:00 Uhr- Feuerwehr Bliesdorf, Pappelallee 6A, Schashagen

    Letzte Beratungstermine auf Fehmarn:

    Mittwoch, 26. Juni 2019, 16 - 19 Uhr -Lesehalle Petersdorf, Ostlandstraße 4a, Petersdorf

    Samstag, 29. Juni 2019, 10 - 13 Uhr - Sportlerheim Landkirchen, Am Sportplatz, Landkirchen
                                                                  Sonderberatungstermin mit Kuchen und Glücksrad

    Gemeinsam stark für zukunftssicheres Internet
    Gemeinsam mit dem ZVO verfolgt die TNG das Ziel, Highspeed-Internet in die bislang unterversorgten Gebiete in Ostholstein zu bringen, indem ein kommunales Glasfasernetz gebaut wird. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte 2017 wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Ostholstein vorgestellt.

    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert. Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Mit den letzten Vermarktungsgebieten schließt TNG die Vermarktung in insgesamt 29 Gemeinden in Ostholstein bis Mitte 2019 ab. Bereits mehr als 20 Gemeinden haben die Ausbauquote bereits erreicht und sind Teil des Projektes, das die Lebensqualität und Standortattraktivität in Ostholstein auch zukünftig erhalten soll. Tiefbauarbeiten finden aktuell in den Gemeinden Altenkrempe, Süsel, Kasseedorf, Schönwalde, Göhl und Bosau statt. In den Gemeinden Scharbeutz, Malente, Wangels, Schashagen und Sierksdorf wird der Tiefbau derzeit vorbereitet. Zudem wurden in 18 Gemeinden insgesamt 46 Mitverlegungen organisiert. Das heißt, dass Dritte oder andere Bereiche aus der ZVO-Gruppe während Leitungsarbeiten auch Leerrohre für das zu errichtende Glasfasernetz mitverlegt haben. 

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  • Ausbau in der Mittleren Geest startete mit Spatenstich in Tielen 14.06.2019

    Kiel, 14.06.2019 – Rund zwei Monate nach der Bekanntgabe des Erreichens der Ausbauquote von 
    60 % für die Umsetzung des flächendeckenden Glasfaserausbaus in allen 22 Gemeinden des Breitbandzweckverbandes Mittlere Geest (BZMG), ist am 13. Juni der Ausbau mit einem feierlichen Spatenstich in Tielen gestartet. Teilgenommen haben hierbei unter anderem Bürgermeister und Gemeindevertreter der 22 Gemeinden, Vertreter des Breitband-Kompetenzzentrums Schleswig-Holstein (BKZSH), der TNG Stadtnetz GmbH (TNG), der Tiefbau- und Planungsunternehmen, des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, der Atene Kom, der 1. Kreisrat Schleswig-Flensburg sowie Vertreter der Ämter Arensharde und Kropp-Stapelholm.

    Ziel des im März 2017 gegründeten BZMG ist es, Glasfaser bis in jedes Haus zu verlegen. Gemeinsam mit der TNG, der Pächterin und Betreiberin des zukünftigen Glasfasernetzes aus Kiel, informierte der BZMG die Bürgerinnen und Bürger während der Vermarktungszeit über die moderne Technologie, die Daten nahezu in Lichtgeschwindigkeit überträgt. BewohnerInnen konnten sich in dieser Zeit bei Vertragsabgabe einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss sichern.

    Mit über 7.300 Glasfaser-Verträgen haben die BügerInnen in der Mittleren Geest die erforderliche Quote von 60 % für den Glasfaserausbau erreicht und damit ihre Zustimmung signalisiert, dass „die Errichtung eines Glasfasernetzes die zukunftsweisende Technologie und damit die Infrastrukturmaßnahme des 21. Jahrhundert ist“, so Thomas Klömmer, Verbandsvorsteher BZMG.

    „Dieses Ziel konnten wir nur durch die sehr gute Zusammenarbeit mit der TNG sowie allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und den vielen Akteuren in den Gemeinden erreichen“, so Thomas Klömmer, Verbandsvorsteher BZMG weiter. „Auch wir freuen uns, dass wir durch das große Engagement aller Beteiligten, den rund 25 Informationsveranstaltungen, zahlreichen Beratungsterminen und einer Vielzahl an Werbemaßnahmen auf großes Interesse in den Gemeinden gestoßen sind“, ergänzt Dr.-Ing. Volkmar Hausberg, Geschäftsführer TNG.

    Ausbauplanung
    Für den Glasfaserausbau wurden die 22 Gemeinden von dem BZMG in sieben Bauabschnitte unterteilt. Im Amt Kropp-Stapelholm startet der Bautrupp im Bauabschnitt „Süd 1“ nun mit dem Spatenstich in den Gemeinden Erfde, Tielen und Meggerdorf. Im Anschluss wird der Bauabschnitt „Süd 2“ ausgebaut, zu dem die Gemeinden Bergenhusen, Wohlde und Dörpstedt gehören. Groß Rheide, Klein Rheide, Kropp, Tetenhusen und Alt Bennebek umfassen den Bauabschnitt „Süd 3“. Den letzten Bauabschnitt „Süd 4“ bilden die Gemeinden Börm sowie Klein Bennebek.

    Im Amt Arensharde startet der Tiefbau im ersten Bauabschnitt „Nord 1“, welches die Gemeinden Schuby, Lürschau, Ellingstedt und Hüsby umfasst, voraussichtlich zu Beginn des dritten Quartals 2019. Darauf folgen die Gemeinden Hollingstedt und Jübek sowie der südliche Teil der Gemeinde Silberstedt mit dem Ortskern der Gemeinde im Bauabschnitt „Nord 2“ und Treia, Bollingstedt sowie der nördliche Teil Silberstedts mit den Ortschaften Esperstoft, Esperstoftfeld und Hünning im Bauabschnitt „Nord 3“. 

    Unternehmen wurden vom BZMG beauftragt
    Für die anliegenden Maßnahmen, wie etwa der Tiefbau inklusive Leerrohrverlegung und Hausanschlusszuleitungen, die Glasfaser-Montage und die Montage der Hausanschlüsse konnte der BZMG vier Unternehmen gewinnen. Für den Tiefbau haben die Unternehmen ABE-Nord Energietechnik GmbH aus Süderlügum und SP-Sinan Polat Bau GmbH und Co. KG aus Darmstadt den Zuschlag erhalten. Die Unternehmen Uwe Lilienthal GmbH aus Silberstedt und Vitronet Projekte GmbH aus Essen werden die Glasfaser-Montage und den Bau der Hausanschlüsse durchführen. 

    Glasfaseranschluss während der Bauphase zum Ausbau-Angebot von 349 Euro sichern
    In den Gemeinden können sich die BürgerInnen den Glasfaseranschluss während der Bauphase zum Ausbau-Angebotspreis von nur 349 Euro inkl. 50 m Tiefbau von der Hauswand bis zur Grundstücksgrenze sichern. Sind die Tiefbauunternehmen am Haus vorbeigezogen, fällt der reguläre Preis von 980 € an. 

    BürgerInnen profitieren von zusätzlichen Freimetern
    EigentümerInnen können sich zudem über zusätzliche Freimeter freuen: Statt der bisher angebotenen 20 Freimeter von der Hauswand bis zur Grundstücksgrenze zum öffentlichen Grund hat der BZMG die Freimeter nun insgesamt bis zu 50 Freimeter erhöht. Erst bei Längen über 50 Meter hinaus wird eine Gebühr von 49 € pro Meter fällig. Diese kann allerdings durch Eigenleistung wie etwa das Verlegen von Leerrohren verringert werden. Weitere Informationen erhalten Interessenten direkt bei der Geschäftsstelle des BZMG. 

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  • Glasfaserausbau Fehmarn: Verträge noch bis zum 30. Juni einreichen 13.05.2019

    Kiel, 13.05.2019 – Noch bis zum 30. Juni können sich die Bürgerinnen und Bürger auf Fehmarn im Rahmen des Solidarprojektes „GO! Glasfaserausbau Ostholstein“ den Ausbau des zukunftsfähigen Glasfasernetzes sichern. Mit der verlängerten Abgabefrist für die Gebiete Fehmarn I und Fehmarn II bieten die TNG Stadtnetz GmbH (TNG) und der Zweckverband Ostholstein (ZVO) insbesondere Ferienhausbesitzern weiterhin die Möglichkeit, sich für einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss zu entscheiden. So kann jeder einen Beitrag zum Erreichen der Ausbauquote leisten, damit die Sonneninsel auch in Zukunft ein attraktives und komfortables Urlaubsziel bleibt. 

    Alle Fehmaraner zu Beratungsterminen eingeladen
    Für Fehmarn ist es wichtig, jetzt mitzumachen. Damit der Glasfaserausbau realisiert wird, müssen mindestens 60 % aller unterversorgten Haushalte einen Vertrag mit TNG abschließen. In den kommenden Wochen veranstaltet TNG weitere zahlreiche Beratungstermine, um die Verträge von Interessierten entgegenzunehmen und sie ausführlich zu beraten. An vielen Terminen finden Sonderberatungen statt, bei denen Besucher nicht nur Verträge abschließen, sondern auch frische Grillwurst genießen oder attraktive Preise am Glücksrad gewinnen können.

    Nächste Beratungstermine:

    Dienstag, 14. Mai, 16:00 - 19:00 Uhr
    Feuerwehr Vadersdorf, Vadersdorf 9a, Vadersdorf  

    Freitag, 17. Mai, 15:00 - 18:00 Uhr 
    Haus des Gastes in Dänschendorf, Inselweg 49, Dänschendorf 

    Samstag, 18. Mai, 10:00 - 13:00 Uhr
    Sportlerheim Landkirchen, Am Sportplatz, Landkirchen

    Montag, 20. Mai, 16:00 – 19:00 Uhr
    Feuerwehr Vadersdorf, Vadersdorf 9a, Vadersdorf 

    Weitere Termine können unter www.tng.de/ostholstein eingesehen werden.

    TNG auf dem Rapsblütenfest 2019
    Besucher des diesjährigen Rapsblütenfestes in Petersdorf sind herzlich willkommen sich am 19. Mai zwischen 13 und 18 Uhr am TNG-Stand über das Thema Glasfaser zu informieren. 

    Gemeinsam stark für zukunftssicheres Internet
    Gemeinsam mit dem ZVO verfolgt die TNG das Ziel, Highspeed-Internet in die bislang unterversorgten Gebiete in Ostholstein zu bringen, indem ein kommunales Glasfasernetz gebaut wird. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte 2017 wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Ostholstein vorgestellt.
    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert. Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Mit den letzten Vermarktungsgebieten schließt TNG die Vermarktung in insgesamt 29 Gemeinden in Ostholstein bis Mitte 2019 ab. Bereits mehr als 20 Gemeinden haben die Ausbauquote bereits erreicht und sind Teil des Projektes, das die Lebensqualität und Standortattraktivität in Ostholstein auch zukünftig erhalten soll. Tiefbauarbeiten finden aktuell in den Gemeinden Altenkrempe, Süsel, Kasseedorf, Schönwalde, Göhl und Bosau statt. In den Gemeinden Scharbeutz, Malente, Wangels, Schashagen und Sierksdorf wird der Tiefbau derzeit vorbereitet. Zudem wurden in 18 Gemeinden insgesamt 46 Mitverlegungen organisiert. Das heißt, dass Dritte oder andere Bereiche aus der ZVO-Gruppe während Leitungsarbeiten auch Leerrohre für das zu errichtende Glasfasernetz mitverlegt haben. 

     

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  • Zweites Gebiet auf Fehmarn ist in Glasfaser-Vermarktung gestartet 26.04.2019

    Kiel, 26.04.2019 – Ab sofort läuft auch im zweiten Aktionsgebiet auf der Sonneninsel Fehmarn die Glasfaser-Vermarktung. Somit haben Bürgerinnen und Bürger auch hier die Chance auf einen kostenlosen Glasfaseranschluss. Das Aktionsgebiet umfasst den Nordwesten der Insel, die für die Vermarktung in drei Gebiete unterteilt wurde. Unter www.tng.de/ostholstein sehen Fehmaraner, zu welchem Vermarktungsgebiet ihr Wohnort gehört. Bis Anfang Juni hat das Aktionsgebiet Fehmarn II Zeit, die einmalige Möglichkeit zu nutzen, am Projekt „GO! Glasfaserausbau Ostholstein“ teilzunehmen. Dabei ist es wichtig, jetzt zu handeln, denn damit der Glasfaserausbau realisiert wird, ist eine Vertragsquote von mindestens 60 % nötig. 

    Glasfaser als wichtiger Standortfaktor für die Region
    Eine leistungsstarke Internetanbindung ist mittlerweile einer der wichtigsten Standortfaktoren. Ob für Vermieter, die ihren Feriengästen einen rundum komfortablen Aufenthalt anbieten möchten oder für Einwohner, die sich selbst und ihren Kindern zukünftig ein modernes Leben ohne Einschränkungen wünschen. Auch für Gewerbetreibende und Selbstständige oder Berufstätige, die auch mal von zu Hause aus arbeiten möchten, ist eine leistungsfähige Glasfaserverbindung dringend notwendig. Dies haben 29 Gemeinden erkannt, sich für den kommunalen Glasfaserausbau Ostholstein zusammengetan und den Zweckverband Ostholstein (ZVO) mit dem Aufbau eines Breitbandnetzes beauftragt. Das Netz gehört somit den Kommunen und wird an die TNG Stadtnetz GmbH (TNG) aus Kiel verpachtet, die es betreibt. „Wer hier auch in Zukunft gut leben möchte, kommt an einem Glasfaseranschluss nicht vorbei“, weiß Torsten Hindenburg, Geschäftsbereichsleiter Breitband beim ZVO. „Und jeder Einzelne kann seinen Beitrag dazu leisten, dass das Glasfasernetz gebaut wird, indem er mit seinem Vertragsabschluss hilft, die Ausbauquote von 60 Prozent zu erreichen. Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, Bekannten und Freunden über das Projekt und begeistern sie für das Highspeedinternet, das wir hier bauen wollen. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, kommt das schnelle Internet auch nach Fehmarn – auch in abgelegenen Ortschaften oder Einzellagen.“ 

    Chance auf Glasfaser bis zum 02. Juni 2019
    Bis zum 2. Juni haben die Fehmaraner Zeit, sich für Glasfaser zu entscheiden. Auch das Gebiet Fehmarn I erhält mit der Verlängerung bis zum 2. Juni weiterhin die Chance auf einen kostenlosen Glasfaseranschluss. Das Aktionsgebiet Fehmarn I umfasst den Südosten der Insel mit Ausnahme der als gut versorgt geltenden Orte Burg und Burgtiefe. Interessierte Bürger können gern die Beratungstermine für Fehmarn II und III nutzen oder sich ihren Anschluss weiterhin per Onlinebestellung sichern (Alle Termine unter www.tng.de/ostholstein). 

    Erste Termine Fehmarn II

    Mo., 29. April, 19 Uhr, Informationsveranstaltung, Mensa der Inselschule, Kantstraße 1, Burg auf Fehmarn

    Fr., 3. Mai, 15 – 18 Uhr, Sonderberatungstermin mit Glücksrad, Lesehalle Petersdorf, Ostlandstraße 4a, Petersdorf

    Mo., 6. Mai, 16 – 19 Uhr, Feuerwehr Vadersdorf, Vadersdorf 9a, Vadersdorf

    Di., 14. Mai, 16 – 19 Uhr, Feuerwehr Vadersdorf, Vadersdorf 9a, Vadersdorf

    Fr., 17. Mai. 15 – 18 Uhr, Haus des Gastes in Dänschendorf, Inselweg 49, Dänschendorf

    Fehmarn III startet am 6. Mai
    Bereits am 6. Mai beginnt dann für den Südwesten der Insel die Aktionsphase. Bis zum 30. Juni haben die Bürgerinnen und Bürger auch hier die Chance ihren Teil zum Erreichen der Ausbauquote für ganz Fehmarn zu leisten. Am 8. Mai um 19 Uhr findet die Informationsveranstaltung für das dritte Aktionsgebiet in der Mensa der Inselschule statt und zwei Tage später beginnen die Beratungstermine. 

    Gemeinsam stark für zukunftssicheres Internet
    Gemeinsam mit dem ZVO verfolgt die TNG das Ziel, Highspeed-Internet in die bislang unterversorgten Gebiete in Ostholstein zu bringen, indem ein kommunales Glasfasernetz gebaut wird. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte 2017 wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Ostholstein vorgestellt. 

    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert. Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Mit den letzten Vermarktungsgebieten schließt TNG die Vermarktung in insgesamt 29 Gemeinden in Ostholstein bis Mitte 2019 ab. Bereits mehr als 20 Gemeinden haben die Ausbauquote bereits erreicht und sind Teil des Projektes, das die Lebensqualität und Standortattraktivität in Ostholstein auch zukünftig erhalten soll. Tiefbauarbeiten finden aktuell in den Gemeinden Altenkrempe, Süsel, Kasseedorf, Schönwalde, Göhl und Bosau statt. In den Gemeinden Scharbeutz, Malente, Wangels, Schashagen und Sierksdorf wird der Tiefbau derzeit vorbereitet. Zudem wurden in 18 Gemeinden insgesamt 46 Mitverlegungen organisiert. Das heißt, dass Dritte oder andere Bereiche aus der ZVO-Gruppe während Leitungsarbeiten auch Leerrohre für das zu errichtende Glasfasernetz mitverlegt haben.

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  • Solidarprojekt „Glasfaserausbau Mittlere Geest“ wird realisiert 10.04.2019

    Kiel, 10.04.2019– Der flächendeckende Glasfaserausbau wird für alle 22 Gemeinden des Breitbandzweckverbandes Mittlere Geest (BZMG) Realität – das haben die Bürgerinnen und Bürger mit dem Erreichen der Gesamtquote zum Glasfaserausbau entschieden. Seit dem Aktionsende aller Gemeinden, einschließlich Silberstedt und Kropp, konnten die eingegangenen Verträge geprüft, gezählt und ausgewertet werden, sodass nun feststeht: Das flächendeckende Glasfasernetz wird ausgebaut.

    Gemeinsam mit dem BZMG informierte die TNG Stadtnetz GmbH (TNG) als Pächter und Betreiber die Bürgerinnen und Bürger während der Aktionszeiträume über die moderne Technologie, die Daten nahezu in Lichtgeschwindigkeit überträgt. BewohnerInnen konnten sich bei Vertragsabgabe einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss sichern.

    Fortschritt in der Ausbauplanung
    Für den Glasfaserausbau wurden die 22 Gemeinden von dem BZMG in 7 Bauabschnitte unterteilt. Im Amt Kropp-Stapelholm startet der Bautrupp im Bauabschnitt „Süd 1“ mit den Gemeinden Erfde, Tielen und Meggerdorf voraussichtlich noch im zweiten Quartal 2019. Im Anschluss wird der Bauabschnitt „Süd 2“ ausgebaut, zu dem die Gemeinden Bergenhusen, Wohlde und Dörpstedt gehören. Groß Rheide, Klein Rheide, Kropp, Tetenhusen und Alt Bennebek umfassen den Bauabschnitt „Süd 3“. Den letzten Bauabschnitt „Süd 4“ bilden die Gemeinden Börm sowie Klein Bennebek.

    Im Amt Arensharde startet der Tiefbau im ersten Bauabschnitt „Nord 1“, welches die Gemeinden Schuby, Lürschau, Ellingstedt und Hüsby umfasst, voraussichtlich zu Beginn des dritten Quartals 2019. Darauf folgen die Gemeinden Hollingstedt und Jübek sowie der südliche Teil der Gemeinde Silberstedt mit dem Ortskern der Gemeinde im Bauabschnitt „Nord 2“ und Treia, Bollingstedt sowie der nördliche Teil Silberstedts mit den Ortschaften Esperstoft, Esperstoftfeld und Hünning im Bauabschnitt „Nord 3“. 

    Unternehmen wurden vom BZMG beauftragt
    Für die anliegenden Maßnahmen, wie etwa der Tiefbau inklusive Leerrohrverlegung und Hausanschlusszuleitungen, die Glasfaser-Montage und die Montage der Hausanschlüsse konnte der BZMG vier Unternehmen gewinnen. Für den Tiefbau haben die Unternehmen MM Energietechnik Nord GmbH aus Süderlügum und SP-Sinan Polat Bau GmbH und Co. KG aus Darmstadt den Zuschlag erhalten. Die Unternehmen Uwe Lilienthal GmbH aus Silberstedt und Vitronet Projekte GmbH aus Essen werden die Glasfaser-Montage und den Bau der Hausanschlüsse durchführen. 

    Anpassung der Kosten für den Glasfaseranschluss
    Mit dem Fortschreiten der Trassenplanung werden in den einzelnen Bauabschnitten nun nach und nach die Kosten für den Glasfaser-Hausanschluss angepasst. In den Gemeinden Erfde, Tielen und Meggerdorf gilt seit dem 01. April das Ausbauangebot von 349 Euro. Ab dem 15. April gilt das Ausbauangebot auch in den Gemeinden Schuby, Lürschau, Hüsby und Ellingstedt. Bis dahin ist der Anschluss kostenlos. Sind die Tiefbauunternehmen am Haus vorbeigezogen, fällt der reguläre Preis von 980 € an. Alle anderen Bauabschnitte können sich den Hausanschluss noch kostenlos sichern.

    BürgerInnen profitieren von zusätzlichen Freimetern
    EigentümerInnen können sich zudem über zusätzliche Freimeter freuen: Statt der bisher angebotenen 20 Freimeter von der Hauswand bis zur Grundstücksgrenze zum öffentlichen Grund hat der BZMG die Freimeter nun insgesamt bis zu 50 Freimeter erhöht. Erst bei Längen über 50 Meter hinaus wird eine Gebühr von 49 € pro Meter fällig. Diese kann allerdings durch Eigenleistung wie etwa das Verlegen von Leerrohren verringert werden. Weitere Informationen erhalten Interessenten direkt bei der Geschäftsstelle des BZMG.

     

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